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Transkranielle Magnetstimulation bessert Parkinson Symptome

02Mär2011

Offenbar könnte in nicht allzu ferner Zukunft eine neue Therapiemethode zur Verfügung stehen, die die Parkinson Symptome lindert.

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Unabhängig voneinander wird von zwei klinischen Studien berichtet, einer in China mit mehr als 100 Parkinson Patienten und einer weiteren in Israel mit 47 Patienten, bei denen bei der Mehrzahl der Patienten sich die Parkinson Symptome nach einer mehrwöchigen regelmäßigen Behandlung mit der transkraniellen Magnetstimulation gebessert hätten. Über die Stärke der Symptomverbesserungen wird nichts Genaues gesagt.

Bei der transkraniellen Magnetstimulation werden mit Hilfe von starken Magnetfeldern gezielt Gehirnregionen aktiviert oder gehemmt. Es ist kein operativer oder medikamentöser Eingriff notwendig. Angeblich hilft die Methode bei Einstellung der korrekten Stimulationsparameter bei Parkinson Patienten dabei, fehlendes Dopamin zu produzieren.

Es sind allerdings zunächst noch weitere Studien notwendig, z. B. eine Doppelblindstudie, um Placebo-Effekte ausschließen zu können.

Quellen:

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