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Stress ungünstig bei Parkinson
31Dez2010
Dass sich bei Parkinson-Patienten die Symptome unter Stress verschlechtern können, und dass dieses nicht nur das Zittern, sondern auch die anderen Symptome betrifft, sollte eigentlich überall bekannt sein.
Ein anderer "Stress", der eventuell auch mit dem zuvor gemeinten Stress zusammenhängen könnte, ist einer, den man als "Stoffwechselstress" bezeichnet. Das berichtet der aktuelle Newsletter von "Parkinson Aktuell". Dieser Stoffwechselstress beschleunigt das Absterben der dopaminproduzierenden Zellen.
Ein Mittel, das gegen Bluthochdruck eingesetzt wird, ist bereits in der Lage, diesen Zellstress zu reduzieren. Daraus resultiert die Hoffnung, den Beginn einer Parkinsonerkrankung hinauszögern oder den Verlauf einer Parkinsonerkrankung verlangsamen zu können.
Hier geht's zur Quelle: Quelle aus Parkinson Akuell Newsletter
Ein etwas ausführlicherer Beitrag in Englisch zum gleichen Thema: Stress Takes Its Toll in Parkinson's Disease
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