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Studie: DopaminagonistenEine Gruppe von Anti-Parkinson-Medikamenten, die die Wirkung von Dopamin simulieren. nach 6 Jahren Behandlung nicht besser als L-Dopa
08Dez2010
Laut der Zwischenauswertung einer US-Amerikanischen Studie, die vor 6 Jahren begann, war die Lebensqualität bei zu Therapiebeginn mit DopaminagonistenEine Gruppe von Anti-Parkinson-Medikamenten, die die Wirkung von Dopamin simulieren. behandelten Patienten nicht besser als die der anfänglich mit einem L-Dopa-Präparat behandelten.
Während bei L-Dopa die sogenannten Spätkomplikationen ein wenig höher lagen, wogen die Beeinträchtigungen durch die Nebenwirkungen bei DopaminagonistenEine Gruppe von Anti-Parkinson-Medikamenten, die die Wirkung von Dopamin simulieren. diesen Effekt wieder auf. Das heißt aber noch nicht, dass bei längerer Behandlungsdauer DopaminagonistenEine Gruppe von Anti-Parkinson-Medikamenten, die die Wirkung von Dopamin simulieren. nicht doch noch vorteilhaft sein können.
Zudem sollte man meiner Meinung nach beachten, dass nicht jeder Patient die gleichen Nebenwirkungen entwickelt, so dass noch Optimierungspotential bestehen könnte, wie zum Beispiel beim Auftreten von Nebenwirkungen früher auf eine L-Dopa-Monotherapie umzusteigen, oder früher eine Kombinationstherapie von L-Dopa und DopaminagonistenEine Gruppe von Anti-Parkinson-Medikamenten, die die Wirkung von Dopamin simulieren. einzuleiten.
Andererseits stellt sich die Frage, wie man den horrenden Preisunterschied zwischen DopaminagonistenEine Gruppe von Anti-Parkinson-Medikamenten, die die Wirkung von Dopamin simulieren. und L-Dopa begründet, wenn das Langzeit-Nebenwirkungsprofil doch nicht so viel besser ist als angenommen und oft vorausgesetzt wird.
Hier gehts zum Artikel im Deutschen Ärzteblatt:
Parkinson: Initialtherapie mit Dopaminagonisten auch nach sechs Jahren ohne Vorteile
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